Rotierende Gedanken..
27 10 2009Kommentare : Kommentar schreiben »
Schlagwörter: gedanken, Geist
Kategorien : Psyche - Geist - Gedanken
Es gibt Gedanken
4 09 2009die nichts mit Nachdenken zu tun haben und nicht durch Nachdenken entstanden sind. Ich habe gelernt meine Gedanken zu relativieren indem ich über sie nachdenke und schon wurden sie relativiert weil sie in einem anderem Bezug ja auch anders aussehen. Wenn ich etwas sehe was ich mir nicht erklären kann behaupte ich das meine Sinne mich getäuscht haben. Wenn eine ganze Gruppe etwas sieht was sich keiner erklären kann und es auch noch in Foto und Film festgehalten wird hab ich ein Problem. Ich kann mir aber alles erklären da ich die zusammenhänge beliebig wählen kann. Wenn ich die Wahrheit meiner Gedanken beurteilen will und deswegen meine Messinstrumente überprüfe verdränge ich Gefühle die durch Gedanken beeinflusst werden.
Man sagt das man Probleme niemals in einem System das sie erzeugt hat lösen kann. Ich kenne zwei Systeme die das können. Ich kenne Systeme die beweisen können das sie immer ungenau und demnach niemals Wahr sein können. Die beschriebenden Objekte vermehren sich und entstehen aus dem nichts in einem anderem System. Ich möchte nicht das jemand versucht zu verstehen was ich schreibe weil es dadurch an Wahrheit verliert ja es ist absolut wahr für mich und da du nicht ich bist kann es für dich nur unwahr sein. Sprache und Gedanken sind so schön wenn wir sie erleben anstatt sie zu kontrollieren und dadurch verändern. Absolut jedes System welches erzeugt wird um ein Problem vergrößert das Problem. Ich frag mich wie Probleme entstehen? Und ich frage mich warum ich nicht mitbekomme das ich gerade ein Problem erschaffen habe. Achja wenn ich mich damit beschäftige es zu suchen werde ich nicht gleichzeitig bemerken das es nicht gefunden werden kann solange ich suche. Also halte ich inne und staune darüber was ich getan habe. Ich habe ein Problem erschaffen und ich sehe es, aber ich kann es trotzdem nicht verstehen. Kann ich ein Problem lösen was ich nicht verstehe? Kann ich tatsachen verändern ohne die Wirkung zu kennen? Kann ich Tatsachen überhaupt allgemeingültig Formulieren? Wie würde ich überprüfen das sie Tatsächlich allgemeingültig sind?
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Schlagwörter: gedanken, Geist, geistermeister
Kategorien : Psyche - Geist - Gedanken, wahrnehmung, Wissenschafft
Ursachen ohne Ursachen sind wirkungslos.
6 08 2009- Erinnerungen beeinflussen die Wahrnehmung.
- Die Wahrnehmung beeinflusst die Emotionen.
- Emotionen beeinflussen die Wahrnehmung.
- Die Wahrnehmung beeinflusst die Erinnerung.
- Wer etwas ändern möchte der muss sich verändern.
- Wenn man etwas an sich ändern will, muss man seine Erinnerung ändern.
- Erinnerung kann man durch veränderte Wahrnehmung einer Situation verändern.
- Wahrnehmung kann man durch kreative Vorstellungskraft verändern.
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Schlagwörter: Kausalität, Logik, Ursachen, Wirkung, Wirkungen
Kategorien : Lieblinge, Psyche - Geist - Gedanken
Naturwissenschaften sind eine Religion!
5 07 2009Es folgen Gedanken eines Idealisten…
Auszug aus Wikipedia zur Definition von Religion:
“Als Religion (lat: religio) bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.”
Naturwissenschaften sind eine Religion die bei dem glauben an Naturgesetze, die durch unsere Wahrnehmung beobachtet werden, anfängt und beim erkennen der begrenzten Gültigkeit aufhört. Schön das der Mensch Instrumente schaffen kann die Dinge messen die weit über unsere Wahrnehmung hinausgehen, nur das wir die Messungen innerhalb unserer Vorstellung von Realität interpretieren. Wir beschreiben die Natur mithilfe von Gesetzen die wir durch unsere Beobachtungen, ob mit Instrument oder ohne, ableiten. Die Gesetze erhalten Ihre Gültigkeit dadurch das sie nicht wiederlegt, oder genauer definiert wurden….
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Schlagwörter: bewusstsein, naturwissenschaften, Philosophie, realität, Religion, universum, wahrnehmung, Weltretter, Weltretter GmbH, Wirklichkeit
Kategorien : Lieblinge, Psyche - Geist - Gedanken, Wissenschafft
Das Leben eines konstruierten Charakters.
26 06 2009Was wird ein Mensch, der reflektiert und einen sich selbst konstruierten Charakter auf Fehlverhalten und Eigenschaften untersucht, finden? Höchstwahrscheinlich einen von seiner tatsächlichen Persönlichkeitt relativ weit entfernten Charakter. Dieser Mensch hat sich wegen negativen Eigenschaften die er nicht akzeptieren wollte und positiver Eigenschaften die er nicht hatte, einen Charakter erschaffen.
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Schlagwörter: Charakter konstruktion, ego, Ego konstruktion, projektion, reflektion, Suggestion
Kategorien : Psyche - Geist - Gedanken
Die edelsten Moralischen Grundsätze werden nichtig im unreflektiertem Geist
25 06 2009Ja oh mann was muss ich doch für ein Moralapostel sein. Rede die ganze Zeit davon, aber lebe ich auch danach? Nun ja ich gebe mir Mühe, und sehe es ja als Ideale und nicht als Ist-Zustand. Reflektion ist von Natur aus eine paradoxe Sache, da man sich einfach nicht von außen geschweige denn objektiv betrachten kann, ist man auf fremde Hilfe angewiesen.
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Schlagwörter: Kritikfähigkeit, Refelktion, Selbstbestätigung
Kategorien : Aphorismen, Psyche - Geist - Gedanken
Unmöglich!
24 06 2009Wenn ich zugenommen habe liegt es daran das die Diät nicht wirkt, oder an meiner Veranlagung, der Nahrungsmittelindustrie und zu viel Stress. Bei einem Sonnenbrand liegt es am Ozonloch, meiner empfindlichen Haut oder der schlechten Sonnencreme. Wenn ich eine Prüfung nicht bestehe war es zu Laut, heiß, schwül und ich müde weil ich wegen Vollmond nicht schlafen konnte.
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Schlagwörter: Machtlosigkeit, Ohnmachtsgefühl, Ursachen, Ursachenforschung
Kategorien : Psyche - Geist - Gedanken
Ich bin stets bemüht ein guter hilfsbereiter Mensch zu sein, und setze mich für die schwachen ein.
22 06 2009Wütend legt er auf, dieser dumme Typ hat einfach keine Ideale, man muss doch auf die Straße und mit den anderen für die Freiheit der Tibeter demonstrieren. Diese Chinesen, was erlauben die sich, ein ganzes Volk einzusperren. Er überlegt, ob er lieber die Docs oder die Chucks anziehen, oder doch barfuß gehen soll. Entscheidet sich für die Chucks, da er dann bei Bedarf immer noch barfuß gehen kann, schnappt sich sein frisch gekauftes “Free Tibet” T-shirt, wo ihm garantiert wurde, dass der komplette Gewinn für den Free Tibet Ev. verwendet wird, der sich mit lautstarken Protesten mithilfe eines Megaphones in Deutschland für die Freiheit der Tibeter einsetzt. Und auf geht es. Enttäuscht darüber, dass nur so wenige ihre Solidarität mit diesem hochfriedlichen Volk, von dem wir alle noch etwas lernen könnten, zeigen, schwenkt er seine Fahne. Der Protestzug, bestehend aus ca. 150 Menschen, kommt am Bahnhof an, wo auch schon die ersten Schnorrer einfach so tun, als würden sie dazu gehören, und an der Kornflasche nippend mitgehen. Er denkt sich, dass das doch ein völlig falsches Bild erzeugt und ja schon fast nach einer Party aussieht. Der Protest soll ja aber ernst genommen werden. Frustriert über diese anscheinend erfolglose Demonstration zündet er sich eine Tüte an. Es dauert nicht lange, da haben die Schnorrer natürlich Lunte gerochen. Und geschickt wie sie sind, gehen sie ein kleines bisschen langsamer, um dann auf einmal neben ihm her zu laufen. Er denkt sich: “was die können, kann ich auch”, zieht nochmal richtig stark an seinem Joint und hockt sich hin, um die Schnürsenkel neu zu binden. Dabei fällt Ihm auf, dass er ja direkt die Schuhe ganz ausziehen kann - barfuß ist sowieso viel natürlicher. Er glaubt seinen Ohren nicht, als er eine zittrige Stimme fragen hört, ob er denn auch mal an der Tüte ziehen könnte. Er lässt ein murrisches “ja gleich” raus, da er die Tüte danach wohl kaum weiter rauchen will, und sie jetzt schon als verloren anzusehen ist, zieht er noch ganz schnell 3 mal hintereinander und gibt den Joint wehmütig an die Alkis weiter. Nunja was solls, es gibt Schlimmeres denkt er sich, und packt die Utensilien aus, um einen neuen Joint zu drehen und bleibt dabei stehen. Er sieht noch, wie die Schnorrer ein weiteres Opfer gefunden haben, und fragt sich, wie man nur so runtergekommen sein kann, das man sich selbst nix mehr Wert ist, und jegliche Ideale aufgegeben hat. Ihm würde das ganz sicher nicht passieren, denkt er sich und entfernt sich weiter von der sinnlosen Demonstration um den Weg in die Stadt einzuschlagen, er braucht eine neue Waage für den Verkauf von dem guten Ganja. Da klingelt auch schon das Handy, denn er hat vergessen, dass er sich mit einem Kunden verabredet hatte. Naja egal, der kauft eh nicht viel und wird wohl suchtbedingt sowieso ‘ne Weile ausharren. Also auf geht’s in die Stadt, schnell zum Headshop, wo er die Waage kauft und einen kleinen Flirt mit der niedlichen Verkäuferin anfängt. Sie unterhalten sich über die diversen Parties und Grassorten, die gerade in der Stadt sind, und mit einem “hoffentlich sieht man sich bald” verabschiedet er sich, jedoch nicht ohne ihr ein kleines Präsent in Form von dem guten Zeug, was er dabei hat, in die Hand zu drücken. So jetzt muss er aber wirklich los, die Kundschaft wartet und Geld verdient sich eben nicht von allein. Am vereinbarten Treffpunkt mit einer Verspätung von 45 Minuten angekommen, begrüßen sie sich knapp und er wartet darauf, dass ihm sein Kunde nun endlich verrät, was er denn haben möchte. “Einen Zehner”, sagt dieser und entschuldigt sich mit den Worten, dass es ja Ende des Monats ist und er nicht soviel Geld hat. Also ein Zehner, da ist der Kurs natürlich schlechter, lohnt sich ja eh schon kaum deswegen durch die Stadt zu rennen. Nach Austausch trennen sich die Wege, kopschüttelnd denkt er sich, dass wer kein Geld hat, eben nicht kiffen sollte - ”nur Junkies heute”, sagt er sich und begibt sich auf den Weg nach Hause, um im Internet weiter die Geschehen in Tibet zu verfolgen. Desweiteren beteiligt er sich an einer sozial kritischen Diskussion über die Arbeitslosigkeit und Widerlegung dieser ignoranten These der gehobenen Arbeiterklasse, dass da ja meist ein Selbstverschulden vorliegt und viele eh nicht arbeiten wollen. “Wer arbeiten will, der findet auch Arbeit”, sagen diese ignoranten Schnösel. Er wird wütend und ärgert sich über das System, verteidigt die armen Arbeitslosen, was sollen auch diese Verallgemeinerungen, dass da eh jeder alkohol- und drogenabhängig sei? Zufrieden über die guten Taten, die er heute vollbracht hat, lehnt er sich zurück und schaltet den Fernseher ein, trinkt sein Bierchen und dreht nen Spliff.
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Schlagwörter: Falsche Moral, Ideale, Moral, Selbstgerecht, Unreflektiert
Kategorien : Psyche - Geist - Gedanken


