Aristoteles-Freud haben die Menschheit versaut.

10 12 2009

Nach gut 2000 Jahren Wissenschaft nach dem von Aristoteles beschriebenen Konzept sollten wir mal kurz innehalten und die Fundamente überprüfen.
Fangen wir bei den Grundlegendsten Tatsachen an.

1. Die Existenz der Gedanken/Geist
1. Die Existenz von Materie
1b. DIe Theoretische Mathematik

Die Existenz der Gedanken und der Materie ist Materie wohl als gegeben anzusehen und dadurch zu unterscheiden das sie entweder

Stark zu bedenken ist ob eine mit Sprache aufeinander aufbauende Forschung nicht immer weiter verfälscht wird.
Eine komplexe beschreibende Sprache wie sie Aristoteles und auch die Wissenschaft verwendet gibt sich dem Wahnsinn hin Sprache mit Sprache zu definieren.





Achja Photonen

12 10 2009

Ist ja klar warum sich Photonen so verhalten wie sie es tun weil unser Sehsinn mit dem Tastsinn kombiniert ist und wir nur objekte/Materie sehen können weil wir sie gleichzeitig ertastet haben.

Hmm ja ich frag mich wie eine Mensch ohne Tastsinn sieht bestimmt sehr Formlos….





Es gibt Gedanken

4 09 2009

die nichts mit Nachdenken zu tun haben und nicht durch Nachdenken entstanden sind. Ich habe gelernt meine Gedanken zu relativieren indem  ich über sie nachdenke und schon wurden sie relativiert weil sie in einem anderem Bezug ja auch anders aussehen. Wenn ich etwas sehe was ich mir nicht erklären kann behaupte ich das meine Sinne mich getäuscht haben. Wenn eine ganze Gruppe etwas sieht was sich keiner erklären kann und es auch noch in Foto und Film festgehalten wird hab ich ein Problem. Ich kann mir aber alles erklären da ich die zusammenhänge beliebig wählen kann. Wenn ich die Wahrheit meiner Gedanken beurteilen will und deswegen meine Messinstrumente überprüfe verdränge ich Gefühle die durch Gedanken beeinflusst werden.

Man sagt das man Probleme niemals in einem System das sie erzeugt hat lösen kann. Ich kenne zwei Systeme die das können. Ich kenne Systeme die beweisen können das sie immer ungenau und demnach niemals Wahr sein können. Die beschriebenden Objekte vermehren sich und entstehen aus dem nichts in einem anderem System. Ich möchte nicht das jemand versucht zu verstehen was ich schreibe weil es dadurch an Wahrheit verliert ja es ist absolut wahr für mich und da du nicht ich bist kann es für dich nur unwahr sein. Sprache und Gedanken sind so schön wenn wir sie erleben anstatt sie zu kontrollieren und dadurch verändern. Absolut jedes System welches erzeugt wird um ein Problem vergrößert das Problem. Ich frag mich wie Probleme entstehen? Und ich frage mich warum ich nicht mitbekomme das ich gerade ein Problem erschaffen habe. Achja wenn ich mich damit beschäftige es zu suchen werde ich nicht gleichzeitig bemerken das es nicht gefunden werden kann solange ich suche. Also halte ich inne und staune darüber was ich getan habe. Ich habe ein Problem erschaffen und ich sehe es, aber ich kann es trotzdem nicht verstehen. Kann ich ein Problem lösen was ich nicht verstehe? Kann ich tatsachen verändern ohne die Wirkung zu kennen? Kann ich Tatsachen überhaupt allgemeingültig Formulieren? Wie würde ich überprüfen das sie Tatsächlich allgemeingültig sind?





Naturwissenschaften sind eine Religion!

5 07 2009

Es folgen Gedanken eines Idealisten

Auszug aus Wikipedia zur Definition von Religion:

“Als Religion (lat: religio) bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln und Denken prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.”

Naturwissenschaften sind eine Religion die bei dem glauben an Naturgesetze, die durch unsere Wahrnehmung beobachtet werden, anfängt und beim erkennen der begrenzten Gültigkeit aufhört. Schön das der Mensch Instrumente schaffen kann die Dinge messen die weit über unsere Wahrnehmung hinausgehen, nur das wir die Messungen innerhalb unserer Vorstellung von Realität interpretieren. Wir beschreiben die Natur mithilfe von Gesetzen die wir durch unsere Beobachtungen, ob mit Instrument oder ohne, ableiten. Die Gesetze erhalten Ihre Gültigkeit dadurch das sie nicht wiederlegt, oder genauer definiert wurden….

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Wissenschaft vs. Spiritualität

22 06 2009

Das unbegreifliche und faszinierende an der Welt ist, daß wir sie verstehen können.” – Einstein

Warum gibt es Wissenschaftler die eine Nicht-Existenz Gottes oder eines spirituellen, mit  den aktuellen Methoden nicht meßbaren, Geistes des Menschen (Seele) bzw. ein nicht an Materie gebundenes Bewusstsein  für wahrscheinlicher halten als die Existenz. Warum nehmen im Gegenzug alle spirituellen Fanatiker an, das die Wissenschaft ihre Ansichten, Erfahrungen und Interpretationen nicht erklären kann? Man muss ja unbedingt von einer Energie reden die nicht nachvollziehbar ist sonst ist es zu rational für den spirituellen Fanatiker. “Sicher” gibt es nicht, oder noch nicht. Meßbare Ernergien, doch alles meßbare/erfaßbare scheint für manche Spirituelle den Zauber zu verlieren, weil es dann nicht mehr übernatürlich ist.

Die Energie der Gedanken:

Autogenes Training zeigt doch eigentlich sehr gut auf wissenschaftlich nachweisbare Art und Weise das Gedanken die Macht haben die Realität zu verändern. Man kann durch Kraft seiner Gedanken den Herzschlag und Blutdruck und die Körper Temperatur senken oder steigern, und wer weiß was sonst noch möglich ist. Ein noch besseres  Beispiel ist der Placebo Effekt, wo wir Krankheiten allein durch unseren Gedanken heilen können. Die Neurologie erbringt der Nachweis von Energie da Prozesse im Gehirn Elektrochemisch funktionieren. Wir haben es also unter anderem mit elektronischer und chemischer Energie zu tun.

Die Warnehmung des Menschen:

Die Sensoren für die Warnehmung sind die Sinne deren Auswertung im Gehirn geschieht. Die Hirnforschung hat nun entdeckt das der Mensch nur einen kleinen Teil seines Gehirns nutzt. Für mich wäre jetzt ein logischer Rückschluss das er auch nur einen kleinen Teil wahrnimmt, und zu viel mehr in der Lage ist als wir denken.





Paracelsus – Wissenschaftler die auch Glauben.

21 06 2009

Paracelsus war ein Wissenschaftler ganz nach meinem Geschmack. Er war ein gewissenhafter Forscher, dem daran lag, seine Erkenntnisse so zu verbreiten, dass die Leute ihn auch verstehen. Ihm waren die Grenzen der Wissenschaft bewusst. Was ich vorallem wichtig finde, ist, dass er in wissenschaftlichen Erkenntnissen keinen Gegensatz zum Glauben gesehen hat. Das was den heutigen Wissenschaftlern häufig fehlt; sie sehen die Wissenschaft als absolute Wahrheit. Streiten die Existenz von nicht Beweisbarem ab, anstatt die Indizien für andere Realitäten und aus Ihrer Sicht Übernatürliches zu sehen.

Folgende Zeilen möchte ich euch aus Wikipedia vorstellen:

Die Medizin nach Paracelsus hat auf Natur- und Gotteserkenntnis zu fußen. Zum Verständnis der Dinge und damit auch der Krankheiten und ihrer richtigen Behandlung seien einerseits empirische Befunde, andererseits – und weitaus wichtiger – die Betrachtung des Großen und Ganzen notwendig: „Denn der Mensch kann nur vom Makrokosmos aus [universalistisch] erfasst werden, nicht aus sich selbst heraus. Erst das Wissen um diese Übereinstimmung vollendet den Arzt“ (Opus Paramirum). Für Paracelsus ist der materielle Körper lediglich ein Teil des für den gewöhnlichen Betrachter zu großen Teilen nicht-sichtbaren vollständigen Körpers. Wer jedoch durch stetige Arbeit an sich selbst (innere Umwandlung) der göttlichen Erleuchtung, des göttlichen Feuers teilhaftig würde, der könne die Welt mit anderen Augen, d. h. „im Lichte der Natur“ (Opus Paramirum) sehen und nur der würde auch zum Arzt taugen, denn „Es ist verfehlt, in der Medizin sein Wissen vom Hörensagen und Lesen zu schöpfen … Die Naturkraft im Feuer sei auch unser Lehrmeister“ und „Das Feuer aber macht sichtbar, was sonst im Dunkel ist. Nach dieser Methode soll die Wissenschaft vorgetragen werden“ (Opus Paramirum)

Gott lässt sich meiner Meinung nach auch durch andere, nicht beweisbare (übernatürliche) Welt und Mensch Erklärungen/Anschauungen ersetzen. Ich finde das Wort übernatürlich abscheulich, nach meiner Auffassung gibt es nichts Übernatürliches – entweder es gibt etwas und dann ist es natürlich, oder es gibt es nicht und ist dementsprechend nicht vorhanden. Damit meine ich nicht, dass es keine Dinge gibt, die nicht wissenschaftlich erklärbar sind. Nun gut, für die Wissenschaft sind übernatürliche Dinge halt Sachen, die sie nicht oder noch nicht oder niemals, wenn sich gewisse Sichtweisen nicht ändern, erklären kann. Ich meine, man hat vor ein paar hundert Jahren Gewitter noch als was Übernatürliches angesehen. Ich verstehe nicht ganz, wo manche Wissenschaftler den Unterschied zu heute sehen. Wenn man sich Paracelsus, oder auch Sokrates, Platon etc. anguckt ist die wissenschaftliche Methodik doch annähernd die selbe, oder irre ich mich?

Wiki Artikel zu Paracelsus





Ein Buch mit Quellenverzeichnis

21 06 2009

Ist die Beweisführung und deren Nachweis bei Thesen in wissenschaftlichen Publikationen besser nachvollziehbar und das Einbringen von öffentlich einsehbaren Gegenbeweisen leichter als bei der Wikipedia. Welches Medium bietet mehr Sicherheit in der Beweisführung ?

Argumente:

Die Tatsache, dass bei Wikipedia fehlende Nachweise an Ort und Stelle eingefordert werden können. Und dies sichtbar für alle Leser ist.

Dass Wikipedia der Kontrolle der gesamten Öffentlichkeit und Wissenschaft ohne Zeitverzögerung, wie beim Gang in die Bibliothek, oder finanziellen Aufwand unterliegt. Kurzum, es ist mehr Menschen einfacher zugänglich.

Die Tatsache, dass bei einer nicht 100% korrekten Beweisführung bei dem Artikel oder der Quelle eine offene Diskussion stattfindet, die direkt mit dem vermeindlichen Fehler verknüpft ist.

Es ist offensichtlich, dass dies alles Vorteile sind, die ein gedrucktes Buch oder eine  nicht regelmäßig vom Autor geprüfte Publikation im Internet nicht bieten kann. An dieser Stelle muss sich darauf verlassen werden, dass der Autor auf  alle Kritiken eingeht und sein Werk regelmäßig überarbeitet. Diskussionen finden zwischen 2 bis wenigen statt und müssen extra veröffentlicht werden, anstatt dass das System dies an Ort und Stelle ermöglicht.

Hat die Anonymität der Autoren tatsächlich etwas mit der Beweisführung zu tun, wenn diese streng wissenschaftlich gehalten ist? Ist eine Habilitation ein Nachweis über vorhandenes Fachwissen? Und lässt es den Umkehrschluss zu, dass bei fehlendem akademischen Titel Wissen fehlt? Ich bin der Meinung, dass eine nachvollziehbare Beweisführung unabhängig vom Urheber ist, und dass die Anonymität keinen direkten Einfluss auf den Wahrheitsgehalt hat.

Ihr wisst ja, zu welchem Ergebniss die Wissenschaft gekommen ist. Ich frage mich, ob das nicht mehr mit alten Versionen der Wikipedia zu tun hat.  Und der Behauptung, jeder könne einfach  schreiben, was er wolle… Das Gegenteil ist der Fall; alles was jemand schreibt wird kontrolliert und von Wissenschaft und Öffentlichkeit einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Wikipedia setzt vom System her schon ein weitesgehend wissenschaftliches Vorgehen vorraus, dies kann niemals von einem weißen Blatt Papier geleistet werden.

Um endlich mal mein Recht in Anspruch zu nehmen und unsachlich zu werden :)

Ich kann sehr wohl nachvollziehen, dass es Professoren der alten Schule schwer fällt, das System Wikipedia nachzuvollziehen. Es ist ja allgemein bekannt, dass sich ältere Menschen mit den neuen Medien schwer tun. Ausserdem scheinen viele der Meinung zu sein, das zeitraubende Fleißarbeiten wie der Gang in die Bibliothek und das Nachschlagen im Index, das Herausschreiben von etlichen Metadaten des Buches eine wissenschaftliche Tugend sei.

Ich persönlich bin der Meinung, dass die geistigen Kapazitäten eines jeden Menschen zu schade sind, um sich um Probleme zu kümmern die schneller, zeitsparender und in der Regel zuverlässiger von einer Maschine gelöst werden können. Dieser Fleiß und die Zeitersparnis kann doch viel besser in die Forschung, die wohl kaum durch eine Maschine abgelöst werden kann, investiert werden.





Quantenphysik-Neurowissenschaften-Philosophie-Psychologie-Religion-Bewusstsein-Logik-Physik

20 06 2009

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