psychoanalyse Uplifted

27 10 2009

Das Unterbewusstsein ist ein teil der person welche, wünsche/bedürfnisse hat die dem rest der Person unbekannt… Sie werden dennoch ausgelebt…

Projektion ist eine von vielen um mit der unterdrückung umzugehen.

Was sind die wünsche und das begehren und was nur symptom oder tiefliegende in der gesellschaft/menschheit verankerte veschiebung/projektion man muss von verschiebung über mehrere ebenen ausgehen.

verdrängung projektion und so kann glaube ich noch vieeel vieeel tiefer und in zig ebenen liegen das man wünsche unterdrückt und dann denn wunsch verschiebt und man denkt nach einer wiele das es der eigentliche wunsch ist oder unterdrückt diesen wieder oder kann ihn nicht ausleben und so kann es nicht nur in der person sondern in der gesellschaft so supertief verankerte verschiebungsmechanismen geben….

die betrachtungsweisen fragen sich deshalb:
Was sind die waren wünsche des Menschen und beobachten diesen stark physisch oder gucken in der evolution so kommt so nen dreck wie die trieblehre zusammen… Ich denke die menschlichen “triebe” sind ein verdrängungs mechanismus von tieferliegenden wünschen..

Freuds theorie geht von einem materialismus aus…. Er setzt vorraus das der Geist bzw das Bewusstsein ein rein physischer prozess ist und die grundbedürfnisse des selbst in der lebenserhaltung begründet sein müssen. Er lebt seinen glauben aus und ist nicht wissenschaftlich, ihm fehlt das fundament.

Unterschied zur Physik… sucht nicht nach dem zweck…

Neurologie bestätigt zwar mechanismen aber kann keine ursachen auffinden…

die Philosophisch ungeklärte frage Fängt mit glauben an….

Mit der Begründung der von Freud

psychologie-neurologie

suggestion

Evolution ebenfalls fragwürdige ursachenerklärung…

Kann die natürlich selektion die ja auch auf die sexuelle selektion eingeht nicht viel stärker mit dem vom physischen trieben unabhängigen Geist gesteuert sein als man annimt?

Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendbarkeit auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von Anfangszuständen derselben möglichst genaue Vorhersagen über resultierende Endzustände erlauben.





Die Logik der Sprache

14 09 2009

Wenn man in einem flüchtigen Moment angelächelt wird und man 5 Minuten später merkt wie das eigene lächeln immernoch breiter wird dann kann man sicher sein das man verzaubert wurde oder träumt.

Wir könnten es so einfach haben wenn wir unsere Gedanken anstatt auf Notizzettel in den Himmel schreiben wùrden und den Wind den Rest erledigen lassen ich bin mir sicher das der Himmel und der Wind so schön bleiben wie sie sind.

Suchen wir tatsächlich so gerne nach neuen Problemen um sie dann zu lösen? Oder haben wir einfach vergessen das wir den ganzen Aufwand betreiben um uns glücklich und zufrieden zu fühlen und das Leben zu erleichtern?

Schon seltsam das wir sagen das wir nach dem Gefühl von Glück und Zufriedenheit streben, und die rationalität besitzen im selben Atemzug die Emotion für irrationales Handeln verantwortlich machen und uns durch diesen Zusammenhang auch noch voreilig der Macht berauben da ja die Logische Konsequenz uns selbst als Opfer einer Ursache zu sehen.
Ich denke das wir uns schon unrecht tun wenn wir das erleben von Gefühlen als unlogisch deklarieren und uns mit Egoistischen Triebgesteuerten Tieren vergleichen ein Blick zu den Tieren würde jedoch zu dem Schluss führen das uns unsere Artgenossen weniger vertrauen aber wir die Rasse beleidigen können und uns selbst ganz anders sehen kommt sicher durch die Emotion wir Armen Opfer unserer Gefühle. Kann es sein das das eigentliche Problem mit der selbstverständlichkeit einer objektiven Welt die so sehr man sie auch definiert offensichtlich nichtmal existiert.

Wenn das Wirtschaftssystem zusammen bricht was die Angst davor ja schönerweise beschleunigt, wird nach dem ersten chaotisch lauten Tag es ganz ruhig sein weil jeder mehr als genug hat.

Wir können uns leichter eine Welt voller Universen mit anderen Naturgesetzen vorstellen als den Unterschied zwischen mir und dir.

Wenn wir schon Logik und Sprache verwenden lasst uns wenigstens versuchen es auch mathematisch zu formulieren.

Über Gedanken nachdenken ist exponentielle resourcenverschwendung.

Hälst du es für möglich das etwas passiert was du nicht für Möglich hälst?

Die Mathematik würde eine Funktion die einen Wert außerhalb ihrer Wertemenge hat als nicht möglich bezeichnen.

Groß ist ein kleines Wort.
Größer ist Größer als klein.
Was kann kleiner als größer sein?
Was ist Größer als Größer?

2 Augen die schräg die gegenüberliegende Bildhälfte betrachten mit unterschiedlichen Gehirnhälften ein Auge die Kreativität und das ander die Logik Hälfte aktiviert.





Ursachen ohne Ursachen sind wirkungslos.

6 08 2009
  • Erinnerungen beeinflussen die Wahrnehmung.
  • Die Wahrnehmung beeinflusst die Emotionen.
  • Emotionen beeinflussen die Wahrnehmung.
  • Die Wahrnehmung beeinflusst die Erinnerung.
  • Wer etwas ändern möchte der muss sich verändern.
  • Wenn man etwas an sich ändern will, muss man seine Erinnerung ändern.
  • Erinnerung kann man durch veränderte Wahrnehmung einer Situation verändern.
  • Wahrnehmung kann man durch kreative Vorstellungskraft verändern.

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Fakten!

9 07 2009
  1. Die Mathematik und Logik sind gültig und wahr, solange sie abstrahiert von der Materie mit dem reinen Verstand betrieben werden.
  2. Der Geist des Menschen besteht aus dem rein objektiven Verstand, subjektiven Gefühlen, Sinneseindrücken (Wahrnehmung) und Erinnerungen jeglicher Art.
  3. Die Sprache ist nicht der natürliche Ausdruck des Verstandes, der Gefühle oder der Sinneseindrücke, sondern versucht diese zu umschreiben und zu vermitteln.
  4. Daraus folgt, dass die Sprache grundsätzlich unvollkommen ist, um Gedanken zu beschreiben.
  5. Bis hierhin erwiesenermaßen alles unvollkommen und fehlerhaft, probieren wir es anders.
  6. Kann man mit der Mathematik Gedanken beschreiben?
  7. Man kann vielleicht die Mathematik als Sprache zum Denken benutzen und in Mathematik denken, was der Mathematik dienen würde. Ein Gedanke, umschrieben in der Sprache der Mathematik, ist genauso unvollkommen wie in jeder Sprache, sobald er sich auf mehr als die Mathematik selbst bezieht.
  8. Es gibt keine bekannte Möglichkeit, Gedanken und den Geist vollkommen zu übersetzen und in einen anderen Geist zu übertragen. Was die Existenz nicht ausschließt!
  9. Also können wir uns subjektiv nur auf Wahrnehmung, Gefühl und Erinnerung verlassen. Und objektiv auf unseren reinen, nicht in Sprache gefassten Verstand, dementsprechend auf 1.
  10. Da die Sprache unvollkommen und fehlerhaft ist, sind auch alle auf ihr basierenden Urteile und Entscheidungen unvollkommen und fehlerhaft.
  11. Was wahr, was unwahr, was richtig und was falsch ist, lässt sich subjektiv mit Wahrnehmung, Gefühl und Erinnerung ermitteln und hat nur für den ermittelnden Geist Gültigkeit. Objektiv kann nur der Verstand, ohne die Hilfe von Wahrnehmung, Gefühl und Erinnerung, ermitteln was richtig und was falsch ist, und hat somit keinen Bezug zu Realität.
  12. Die Logik verliert in Sprache gefasst ihre Gültigkeit und damit ihren Sinn.

“Und so spüre ich, wie die Realität zwischen meinen Händen zerfließt. In dem Moment, wo ich versuche, die Erkenntnis festzuhalten, ist sie weiter weg als jemals zuvor. Der Kreislauf beginnt von vorne. Mühsam arbeite ich mich vom Anfang vor, weiter und weiter, es hilft keine Erfahrung, kein Wissen. Erleben muss und will ich es erneut, und es diesmal nicht festhalten.”








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