Multidimensionaler Sprachgebrauch

24 09 2009

Persoektiven = Persönliche und Pseudoobjektive Perspektiven – mögliche Wege der Interpretation.

Der letzte Schluck, ist der Grund warum man die davor getrunken hat.

Gedanken sind zum denken nicht zum lenken und nicht zum verrenken durch Nachdenken.

Nichts ist absolut zu sehen.

Sehen wir uns die Absolution mal genauer an.

Ich Beweise mir mit und ohne Papier das was nicht stimmen kann wenn ich erschaffe und nicht verstehe und keine irrationalität sehe.

Logik scheint ein zu 100% funtionierendes prinzip man kann untescheiden Lügner und Dieb ich persönlich ziehe es vor wahre Lügen zu entlarven und Mathematisch zu formulieren und die Logik nicht dazu verwenden um beliebige Rationalitäten ganz nüchter Rational zu erraten um zu verstehen und Stolz zu behaupten man habe Verstanden anstatt zu verkünden das die Möglichkeiten vielfältig und nicht bestimmt durch Logik die Sprache ihrem nutzen entsinnt. Es gehört ganz simpel in den Verstand 2+2=4 ist was ich Logik nannt. Dann kann man sich Fragen woher kommen denn die Zahlen, weil ich muss eindeutig gestehen das ich in der Natur noch nie gesehen habe was ich Zahl nenne klar kann man sehr vieles Zählen doch wie addiere ich etwas außer Zahlen. Ich denke mit Buchstaben sollte es klappen und schon wird Erkenntnis verwischt mit dem Frontallappen.

Wäre alles viel verständlicher in lingotextuellem Kontext?

Fragst du dich warum ich mit deiner Stimme sprech?





Taten statt…?

20 09 2009

Ich werde Taten sprechen lassen,
und durch Sprache Taten schaffen.





Mathematik, für Wahrheiten Sprache für Wahrnehmung Gedanken um beides zu erschaffen um es danach zu erleben.

4 09 2009

Ich fänd es schön und wäre Glücklich wenn ich etwas so formuliere das es dich eine Erfahrung erleben lässt.

Wie wundervoll und mächtig die Sprache ist sie kann die Wahrnehmung unserer Sinne beschreiben ja sie kann sie nicht nur beschreiben sie kann sie sogar erzeugen sie ist ein Teil unserer Gedanken sie ist ungenau und kann Gefühle beeinflussen. Da wir unsere Gefühle als etwas irrationales sehen bzw. unsere Gefühle uns irrational Handeln lassen ist es notwendig das die Sprache irrational ist. Also verpacken wir etwas in Sprache und hoffen das unser Gegenüber ähnlich fühlt. Ich muss ein paar Fragen los werden.

Wodurch erkennen wir eine Objektive Realität die für jedermann gültig ist?

Ich stelle Thesen auf wo ich ausgehe das sie für jedermann Wahr sind.

Also wenn ich ich bedenke wie Naturwissenschaften vorgehen beweisen sie indem niemand beobachtet das es wiedersprüchlich ist.

Also Sprache ist ungenau und Waage wenn ich sie für eine Definition verwende kann diese Definition ja  nur so genau sein wie das System indem sie erschaffen wurde.

Wieso nehmen wir eigentlich an das Logik in Sprache funktioniert?

Beweist die Logik nicht das sie nicht funktionieren kann wenn sich der Bezug verändert?

Also an dieser stelle bleiben doch nur 2 möglichkeiten ich glaube daran das Logik funktioniert und sehe die Beweisführung als abgeschlossen.

Oder ich sage die Logik funktioniert nicht da sie mehrere Schlüsse zulässt und nicht sagen kann welcher Wahr und Falsch ist.

Was ist deine erste Assoziation wenn du das Wort Mathematik hörst?

Die Mathematik kann absolute beweisbar allgemeingültige Wahrheiten beschreiben und berechnen indem Sie es einfach Definiert.

Ist es nicht abgefahren das man in der Mathematik etwas erschaffen kann (die Null) was die nicht existenz beschreibt?

Kann man überprüfen das etwas das selbe Ergebnis beschreibt indem man vergleicht?

Ich sag mal

2+5 = 7 und muss bemerken das es eine Frage der Perspektive ist ob ich das als wahr oder falsch betrachte.

Schön ist das die Mathematik nur eine Perspektive kennt nur wir sind ja nicht die Mathematik. Aber das garantiert das diese Wahrheit absolut ist und bleibt bis sie mit einem anderem System benutzt wird.

Ich frage mich an dieser stelle ob die Mathematik nicht unser Naturgesetz ist. Jedes System kann Mathematisch beschrieben werden.

Leider und wundervollerweise verliert die Mathematik ihre daseinsberechtigung und kann nur unwahre Aussagen treffen wenn Sie in ein anderes System gesetzt wird. Und wenn etwas nicht Teil der Mathematik ist kann die Mathematik es nicht beschreiben. Die Mathematik kann das nichts und die Unendlichkeit beschreiben und alles was dazwischen ist. Die Mathematik kann beschreiben was in der Mathematik garnicht existiert. Und da es ausschliesslich die Mathematik ist die beschreibt was Sie nicht sieht bleibt es wahr. Und deswegen würde ein ausrechnen der Beschreibung die Mathematik mit 0 Multiplizieren. Die Mathematik beweist die gültigkeit ihrer aussagen von innen heraus und verliert ihre gültigkeit wenn wir sie von aussen betrachten. Rechnen ist das Leben und erleben in der Mathematik, wir können die Mathematik nicht verstehen da wir kein Teil von Ihr sind wir können Sie nicht beschreiben da es die Mathematik ungültig machen würde. Ich würde behaupten wir können sie aber entdecken und erleben. Unsere Gedanken können aus purer Absoluter Mathematik bestehen, oder wieso kann ich die Mathematik erfahren wenn ich drüber nachdenke? Und da sie wahr bleibt während ich sie in meinen Kopf tue beweist das, das wir sie erleben und nicht beschreiben.  Ich frage mich warum so viele Leute denken das die Mathematik abstrakt ist aber Sprache verstehen wir ja sofort…..

Die Mathematik ist wahr weil wir sie mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können und diese Tatsache ist extrem wichtig für die Mathematik. Unsere Gedanken können aus Sprache und Sinneseindrücken bestehen oder aus Mathematik aber ich bevorzuge die Beschreibung das man die Mathematik erlebt wenn man sie benutzt. Das Konzept komplexe Systeme durch das teilen in kleinstteile die niemals mehr als aus 2 dingen bestehen dürfen lassen uns annehmen das wir das komplett Problem gelöst haben. Also einen zusammenhang kann nur aus 2 dingen bestehen mehr können wir nicht begreifen. Warum funktioniert das ganze obwohl wir niemals mehr als einen Gedanken denken können? Weil das System Denken getrost als Assoziativ betrachtet werden kann es gibt keine Pause zwischen zwei Gedanken und der aktuelle Gedanke hat den nächsten im Schlepptau. Habe ich nicht gesagt das die Mathematik unwahr wird wenn sie auf ein anderes System angewandt wird? Ja ist richtig aber vormals beliebige Assoziationen werden auf einmal nicht mehr von uns sondern von der Mathematik gewählt und deswegen spreche ich von einem erleben der Mathematik. Sie ersetzt das Sprachgedankensystem mit sich selbst und bleibt wahr. Wenn ich eine  gleichung Löse und aus vielen Lösungswegen einen aussuche funktioniert es weil die Lösungswege ja eine Beschreibung des selben Resultats sind. Ein Kreis existiert nicht innerhalb der Mathematik unendliche viele Punkte in einem 2 Dimensionalem System sind kein Kreis. Das ganze wird erst dann ein Kreis wenn wir sagen das sieht aus wie ein Kreis und da ist der Punkt wo ich bemerke das die Mathematik keine Augen hat und das dieser gedanke keine Mathematik ist. Nicht nur das es keinen Perfekten Kreis gibt es gibt nichtmal sowas wie einen Kreis. Wir machen aus etwas eckigem etwas rundes indem wir es angucken Klar einen Kreis zu sehen ist ein Gedanke der mir leicht fällt aber wenn ich mir ein unendlicheck vorstelle habe ich ein kleines Problem weil ich Unendlich nicht kennen erfahren oder verstehen kann, also Realität durch Betrachtung verändern und dann auch noch vergessen das ich es getan habe erschafft das was wir Kreis nennen. Und dadurch das wir vergessen haben das wir diesen Kreis erschaffen und nicht die Mathematik haben wir ein Problem erschaffen mit dem wir uns unendlich lang beschäftgen können ohne jemals einen Gedanken zweimal erleben zu müssen. Und das beste immer wenn wir nach der Lösung des Problems suchen nutzen wir reine Mathematik also erlebte Mathematik und können niemals dadrauf kommen was ich gerade beschrieben habe und ich frage mich wie ich dadrauf gekommen bin. schöne Spielzeug vorallem weil Mathematisches erleben keine Gefühle beeinflusst und vorallem die Gefühle die Mathematik nicht beeinflussen. Kann es sein das Geometrie kein Teil der Mathematik ist sondern dadurch entsteht das wir Mathematische  Dimensionen mit Dingen die wir sehen Wahrnehmen und sogar erleben und einen X-beliebigen zusammenhang erzeugen und wir denken wir können die Mathematik in anderen Systemen anwenden. Und wenn wir das tun und einfach mal sagen das man Zeit, Bewegung, Raum als Dimensionen Definiert und anfangen zu berechnen verpeilen wir das die Ergebnisse zwar identisch mit der Mathematik sind aber wir verpeilen das die Achsen sich durch die Berechnung verschieben und wir merken es nicht weil sowas Mathematisch betrachtet nicht existiert. Ein  Koordinatensystem ist per Definiton statisch es gibt nichts was ausserhalb des system existiert und die Mathematik braucht kein System um zu beweisen das 1 Dimension solange alles ist was existiert bis sie eine 2. Dimension erzeugt und das diese Dimensionen sich nicht beeinflussen können. Und wir gehen hin und sagen dieses System hat X Dimensionen ich denke die Mathematik fühlt sich verarscht wenn wir zusammenfassen was keinen Zusammenhang hat und viele Systeme zu einem Machen obwohl sie sich nicht beeinflussen können. Weil die Mathematik aber eine Funktion Definieren kann in der alle X Systeme existieren gibt es doch deswegen keinen zusammenhang zwischen den Systemen sondern die Mathematik erschafft ein System was die untersysteme kennt und trotzdem sind es nicht die Dimensionen die sich beeinflussen sondern die Funktion die alle Dimensionen kennt ist der zusammenhang und selbst diese ist mehr eine zusammenfassung weil sich die Dimensionen immernoch nicht beeinflussen sondern die Funktion die einzelnen Systeme. Wenn ich jetzt an Physik und an Dimensionen denke die durch Physik beschrieben werden. Also ich sag mal wir stopfen etwas in die Mathematik was da offensichtlich nicht reingehört weil nur die Mathematik dinge in sich erschaffen kann. Aber die Mathematik verändert sich nicht nur weil wir sie missbrauchen um unseren Glauben in Wissen also Tatsachen zu verwandeln. Und jetzt kommt der Clou wir sagen die Mathematik bleibt wahr weil jede Berechnung das gleiche Resultat bringt wie in der abstrahierten Mathematik. Wie kann das sein also das ist doch ein sehr starkes indiz bis Beweis das die Mathematik unsere Natur beschreiben kann bzw wir solange Beobachten bis wir eine Ursache definieren und uns eine Wirkung dazu aussuchen um es dann mit der Mathematik als DIE URSACHE und DIE WIRKUNG zu beweisen. Klar ist ja auch unendlich die Mathematik und unsere Wahrnemung endlich also kann man sie auch immer missbrauchen um unsere Beobachtungen und das was wir Ursachen und dann knallhart Naturgesetze nennen als Realität hinzustellen.

Und klar kann die Mathematik immer eine Struktur definieren die einen Zusammenhang beschreibt und in der abstrahierten Mathematik und in den Gewälten zusammenhängen die gleichen  Resultate bringt. So jetzt schauen wir doch mal eben was die Physik sich rausnimmt wenn sie dinge die wir Wahrnehmen die wir  Erleben mit einer Dimension im Mathematischen Sinne gleichsetzt.

Ich denke das die Mathematik genau wie eine Dimension in ihr keinen Einfluss auf eine andere hat und das die Mathematik immer wahr ist und immer existieren wird und niemals irgendetwas beeinflussen kann. Aber wir können dinge beeinflussen indem wir ursachen definieren die wir ändern können, und wir sollten uns fragen ob wir zusammenhänge nicht in dem Moment aus dem nichts stampfen wo wir beschreiben und danach beobachten und dann beweisen….. Wie konnten wir die Mathematik überhaupt entdecken wenn alles was wir als Natur in der Mathematik “wohnt” erschaffen haben gab es ja nie eine Mathematik in der Natur. Selbst das zählen ist schwachsinn. und wenn du  es nicht glaubst dann zähl doch mal deine Gedanken fang bei 1 an und jetzt probiere mal eines der Mathematischen Axiome anzuwenden und sag mir das das ergebnis stimmt. Was hat zählen eigentlich mit Mathematik zu tun ich glaube nicht mehr als F=X+1 bei M(0-…). Hmmm Also ist das zählen eigentlich eine Addition? Ja wenn man Mathematik betreibt anstatt seiner Phantasie freien lauf zu lassen schon. Wenn ich aber merke das ich nur Zahlen aber nicht das abgezählte addieren kann sollte ich mir mal kurz an den Kopp packen. Wenn die Mathematik zwei zahlen addiert dann ist das ergebnis eine Zahl. Wenn ich mehr als ein Objekt mit mehr als 0 objekten addiere fangen die dinger irgendwie nicht an sich als ein Objekt zu betrachten. Und wenn sie es tun würden dann beweist das mal was ganz anderes als das die Natur und die Naturgesetze absolut sind. Wie kann man auf die Idee kommen eine Weltformel zu finden und dabei mal ganz krass verpeilen das man 1. Teil der Welt ist die man berechnen möchte und ja ganz klar die Welt ja durch die Suche nach der Weltformel verändert und damit die Weltformel sich veränbdert und sie nur aus einem System beschrieben werden kann was ausserhalb der Welt besteht. Eigentlich ist die Welt ja alles aber ich kann mich sogar mit der Vorstellung anfreunden das die Mathematik ja auch ohne die Welt bzw nur ohne die Welt existiert. Dann denke ich kurz nach und bemerke das die Mathematik ja nur deswegen absolute aussagen und wahrheiten treffen und berechnen kann weil die Definition die möglichkeit hat eine Wahrheit zu erschaffen und mir fällt nichts ein wie das sonst noch möglich wäre. Aber ok Lebt die Mathematik? Nein wer hat dann die Axiome der Mathematik definiert? Hätte man nicht auch hingehen können und die Mathematik anders erschaffen können indem man einfach Tatsachen etwas anders Definiert. Die Mathematik ist eine Schlussfolgerung von Wahrheiten die per Definition wahr sind. Also ich habe zwar gesagt das die Mathematik nur dann wahr bleibt wenn sie mit sich selbst beschäftigt aber kann die Mathematik soweit gehen das Sie ihre Axiome erstmal beschreibt um sich zu erschaffen? Hmmm War die Definition da und weder wir noch die Mathematik hat sie erzeugt sondern gefunden? Sind diese Axiome dann nicht doch etwas mehr als sich selbst bestätigende Wahrheiten? Würde es der Mathematik nicht wiedersprechen wenn sie durch eine extern geschaffene Definition erst entsteht? Schauen wir uns mal eben an was die Physik und als Dimensionen sieht um ein Muster in diesem finden zu können. Also  Raum ist eine Dimension. Ach mist so passt das ja garnicht in die Mathematik bzw. Kann ich mit 2 Augen diesen Raum in 3 Dimensionen Wahrnehmen und dadurch kann nix existieren was weniger als 3 Dimensionen hat. Dies ist doch ein entscheidender unterschied zu den Dimensionen der Mathematik. Die 3 Raumdimensionen sind voneinander abhängig was uns klar wird wenn wir ein 2 Dimensionales objekt von allen seiten betrachten wollen. Aber ne Materie kann ja nicht verschwinden nur weil ich sie angucke…. Hmm Nein? Ich glaube das man etwas mehr als angucken tut wenn man betrachtet beschreibt man und wenn man beschreibt verändert man das was man beschreibt.

Ich möchte mal eben auf etwas hinweisen. Also wenn ich denke habe ich das zumindest das Gefühl das die Gedanken besonders der Inhalt der Gedanken nicht aus Materie bestehen. Sie entstehen ja irgendwie aus dem nichts ich weiß nur das man nicht beweisen kann das Gehirn einen Gedanken erzeugt oder die Gedanken das Gehirn erzeugen. Aber eins ist klar das Gehirn sowohl Materiell betrachtet als auch das was wir Geist nennen kann sich betrachten und sich selbst verändern. Und ein System was kein System braucht um Definiert zu werden sondern was sich selber Erschafft und verändert kann doch irgendwie auch nicht ursache oder Wirkung von äußeren Einflüssen sein. Hmmmm Also bei der Mathematik ist es so das sie dadurch unwahrheiten ausdrücken würde und dementsprechend nicht mehr existieren würde. Gedanken funktionieren Assoziativ. Das wirft die Frage nach dem ersten Gedanken auf. Ich würde behaupten das es entweder keinen Anfang gab oder das die erste Assoziation aus dem nichts erschaffen wurde. Wenn ich bedenke das die 0 beschreibt was nicht existiert aber die Mathematik dadurch ja nicht verschwindet aber der Mathematik ohne 0 auch etwas fehlen würde. Denke ich das wir Gedanken erschaffen können die immer weiter laufen und ja weiter existieren ohne uns wir senden einen Gedanken in die Welt hinaus und die Welt denkt sich was der kann kann ich auch schnappt sich den Gedanken fängt an zu existieren und wird nicht damit aufhören weil das erleben das Leben Lebenswert machen. Wir können es auch umgekehrt sehen aus dem nichts entsteht ein Gedanke der Gedanke und das erleben macht aber keinen Sinn wenn man es sich nicht verändert also erschafft der Gedanke einen Gedanken der Gedanken erschafft und die Welt existiert immer mehr und mehr und dann fangen Gedanken an die anderen gedanken zu betrachten und sie zu verändern weil Gedanken sich verändern wenn sie einen Gedanken betrachten beschreiben erleben oder was auch immer.

So jetzt

Hast du jemals versucht ausserhalb der Mathematik das nichts zu beschreiben?

Das nichts existiert nicht und dies ist der Beweis.

Ach Krass ich nutze das nichts um zu Beweisen das es nicht existiert.

Oder ich Beweise das aus dem nichts “etwas” entstehen kann, aber dann kann die 0 irgendwie nicht das nichts beschreiben.

Also was unterscheidet Systeme wie Physik von dem System Sprache?

Warum muss man sich auch hier eingestehen das eine Beobachtung bzw eine nicht gemachte Beobachtung uns annehmen lässt das etwas immer so ist mit dem Wissen es niemals beweisen zu können.

Wie bringe ich jemanden dazu einen Gedanken zu Denken?

Die Wiederholung von Gedanken erhöht die Wahrscheinlichkeit das der Gedanke wieder kommt bis aus ihm ein Konzept wird etwas erlentes was beeinflusst was du als nächstes denkst.








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